Die Tories, die SPD und die CDU -

Warum begehen Parteien Selbstmord?

Eine Analyse

von Markus Gärtner

 

Was treibt ganze Parteien dazu, sich selbst in den Abgrund zu rammen, im vollen Bewusstsein des eigenen Niedergangs, dazu vor den Augen der staunenden Gesellschaft und des gesamten Medienbetriebs?

Diese Frage stellt sich nicht erst, seit Annegret Kramp-Karrenbauer am Montag die Regulierung von Meinungsäußerungen vor Wahlen ins Spiel brachte. Eine Partei, die so weit nach links verschoben wurde, dass sie auf Wahlplakaten in Tübingen dem Grünen OB Palmer Hilfe anbot ...

 

... die sich den Wählern gegenüber aber unbeirrt als Partei der Mitte verkauft, denkt in Person ihrer Vorsitzenden laut über stalinistische Machtmethoden nach.

Damit beginnt AKK 5 Monate nach der Wahl zur neuen CDU-Vorsitzenden ernsthaft, ihr eigenes Grab zu schaufeln und den Niedergang der CDU noch einmal zu beschleunigen.

Jetzt liegen die Konservativen in Großbritannien bei 9%, die SPD rauscht Richtung Einstelligkeit, die CDU kommt von einer größeren Fallhöhe, will aber den Fallschirm partout nicht ziehen.

Warum verhalten sich Parteien wie Selbstmörder? Was hindert sie daran, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen und umzuschwenken, bevor sie unrettbar auf der Resterampe landen und verwesen? Dieses Video ist ein (sicher unvollständiger) Erklärungsversuch ...

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