Gedanken zum Buch von Alice Weidel




Weidel Widerworte

„Wollen Sie sich das einfach so gefallen lassen?", fragt Alice Weidel in ihrem Buch „Widerworte - Gedanken über Deutschland".

Das Buch ist teils Positionspapier, teils Streitschrift, teils Aufforderung zum politischen Widerstand - gegen ein links-grünes Berliner Machtkartell, das den Nationalstaat auflösen will, die Grenzen abgeschafft hat, den politischen Islam hofiert, das Recht nach Belieben außer Kraft setzt und die Innere Sicherheit aushöhlt.

Weidel beschreibt in dem Buch „unser Verhältnis zu Freiheit, Eigentum und Recht" und skizziert die lange Freiheits-Tradition der Deutschen; sie beschreibt, wie die Mittelschicht als Lasten-Esel missbraucht und nach Strich und Faden gemolken wird; und sie geißelt unkontrollierte, illegale Einwanderung.

Ihren eigenen, ganz persönlichen Weg in die Politik begründet sie in der Einleitung mit den Worten: „Als Volkswirtin kann ich nicht achselzuckend zusehen, wie seit Jahren in Europa mit dem geltenden Recht umgegangen wird".


Aus diesem Grund ist dieses Werk auch eine Auflehnung gegen die politische und gesellschaftliche Entwicklung in unserem Land im Jahr 15 der Kanzlerschaft von Angela Merkel.

Alice Weidel skizziert im Schlusskapitel des Buches, wie der Weg nach vorne für Deutschland aussehen sollte. In Stichworten: Migration begrenzen; Grenzen wieder herstellen; Islamisierung abwenden; Steuern senken und den Euro abwickeln.

Hier liefert die Co-Fraktionsvorsitzende der AfD im Bundestag ein Buch ab, das eine gute Grundlage wäre für eine sachliche Auseinandersetzung mit der AfD. Doch der links-grüne Deutungsadel verhindert eine sachliche Diskussion über diese Partei. Bashing kommt vor begründetem Diskurs mit der größten Opposition im Bundestag. Allein das bestätigt, dass "Widerworte" aus gutem Grund geschrieben wurde.

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