Islam und Antisemitismus:
Wie die Medien uns die Schuld zuweisen wollen

von Markus Gärtner

 

Deutsche Zeitungen versuchen mit aller Gewalt, unser Denken zu lenken. Wenn sie uns die Welt erklären, scheuen sie auch nicht vor Fake News zurück. Wir sollen uns ja alle dem linken Mainstream anschließen. Jüngstes Beispiel: Muslime sind antisemitisch, weil sie unter Islamfeindlichkeit leiden. Das konnten wir in den vergangenen Tagen in hiesigen Zeitungen lesen.

Dabei ist nicht nur die Einlassung erstaunlich, dass es unter Muslimen Antisemitismus gibt, bisher war das ja angeblich ein Privileg von Konservativen und "Rechtspopulisten." Jetzt weisen die Medien dem Islam mit Blick auf den Judenhass erneut die Opferrolle zu und machen uns dafür verantwortlich, dass es unter Muslimen einen ausgeprägten Antisemitismus gibt.

Wenn das so stimmt, dürfte es in islamischen Ländern wie Indonesien und Malaysia keinen Judenhass geben. Doch weit gefehlt. Jüdische Magazine bezeichnen Malaysia als eines der antisemitischsten Länder auf diesem Planeten. Und Indonesien machte unter anderem mit einem populären "Soldaten Kaffee" in Bandung Schlagzeilen. Es war nach einem unter Nazis beliebten Café in Paris benannt. Im Soldaten Kaffee in Bandung zierten jahrelang Hitler-Portraits die Wände, und auf den Tellern, die auf die Tische der Gäste kamen, prangte der Reichsadler. Selbst die Financial Times widmet dem "prekären Leben" von Juden in Indonesien Berichte, obwohl es im bevölkerungsreichsten islamischen Land kaum Juden gibt.

In diesem VIDEO entlarve ich den medialen Versuch, den von Mainstream-Medien lange verschwiegenen Anitsemitismus unter Muslimen, uns in die Schuhe zu schieben, indem behauptet wird, deren Antisemitismus sei die Folge von Islamfeindlichkeit ...

 

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