Das Virus als Waffe

Kriegerisches Vokabular in den Medien
bereitet uns auf Corona-Bonds und Zwangs-Impfungen vor

Von Markus Gärtner

 

Wir leben mitten in einem Krieg. Das wollen uns Politiker und Medien im Mainstream weismachen. Immer öfter werden hierfür Anleihen im militärischen Sprachgebrauch genommen: "Masken-Kriege", "Luftbrücke", "Bonds-Blockade", "Kriegs-Wirtschaft" und "Pearl-Harbor-Moment". Das sind nur wenige Beispiele aus aktuellen Schlagzeilen, mit denen wir weichgekocht werden, damit wir die Corona-Maßnahmen leichter schlucken, gesellschaftliche Kräfte gegen den gemeinsamen "Feind" mobilisieren, keinen Widerstand gegen die drastische Einschränkung bürgerlicher Rechte leisten, vom Versagen der Regierung abgelenkt werden und nicht nur der Vergemeinschaftung der EU-Schulden zustimmen, sondern uns auch der kommenden Impfpflicht beugen. Für sie wird in den Laboren der Welt mit Hochdruck ein neuer Impfstoff entwickelt. Wer sich im Krieg befindet, macht so ziemlich alles mit. Das wissen Regierungen und Behörden ...

 

 

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