Ein Blick hinter die Kulissen
der Corona-Krise

Die geschürte Hysterie dient der politischen und wirtschaftlichen Enteignung

Von Markus Gärtner

 

Die Corona-Pandemie hält die Welt in Atem. In Ländern wie China und Italien hat sie zu einer medizinischen Katastrophe geführt. An den Börsen hat sie binnen Tagen den größten Kursrutsch seit dem vergangenen Jahrhundert ausgelöst. In Deutschland hat sie – wie in vielen Nachbarländern – die größten Einschränkungen bürgerlicher Freiheiten nach sich gezogen, die wir in Friedenszeiten kennen.

Die täglichen Nachrichten über zahlreiche neue Infektionen und Todesopfer erfüllen viele von uns mit Angst. Sie gewähren zudem einer medialen Ordnung, die um ihr Überleben kämpft, weil sie das Vertrauen ihres Publikums verspielt hat, eine willkommene Lebensverlängerung. Und sie verunsichern und überfordern eine ganze politische Kaste, die der Krise nicht gewachsen ist und die beim Versuch, diese zu bewältigen, ruchbare Motive offenbart.

Um dies zu illustrieren, werfe ich einen Blick hinter die Kulissen der Krise. Dabei wird deutlich, dass sowohl unter medizinischen als auch unter wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und politischen Gesichtspunkten unsichtbare Drehbücher, verborgene Mechanismen, korrupte Motive und zahlreiches Versagen eine zentrale Rolle spielen.

Wir sollen von dem, was hinter den Kulissen geschieht, am besten keine Kenntnis bekommen oder, wenn doch, uns nicht dagegen organisieren können. Denn der medizinischen, finanzwirtschaftlichen, realwirtschaftlichen und politischen Krise, die das Virus ausgelöst hat, könnte eine Systemkrise folgen. Und dagegen wollen sich die politische Kaste sowie ihre Verlautbarungs-Medien so lange wie möglich abschirmen. Es geht letztlich darum, wertvolle Zeit für eine überkommene Ordnung zu gewinnen.

Verschwiegene medizinische Hintergründe

Die Zahl der Virologen, Mikrobiologen und Internisten, die in der laufenden Krise unzuverlässige Tests und verzerrte Statistiken beklagen und die bezweifeln, dass es sich bei Corona um eine neue Virengruppe sowie bei Covid-19 um eine neue Erkrankung handelt, ist größer als uns die etablierten Medien Glauben machen wollen. Kritiker, die die politische und medizinische Hysterie geißeln und die Rückkehr zu Maß und Mitte anmahnen, kommen in den Mainstream-Medien oft nicht zu Wort oder werden, wie der Mediziner und SPD-Politiker Wolfgang Wodarg zur Not medial regelrecht hingerichtet ( https://www.google.com/search?q=wolfgang+wodarg&rlz=1C1CHBD_deDE850DE850&sxsrf=ALeKk00evgznPPIWHtj884hOccpRYW9VaQ:1584958846661&source=lnms&tbm=nws&sa=X&ved=2ahUKEwjqpafor7DoAhVLZMAKHYmQCDMQ_AUoAXoECBUQAw&biw=960&bih=468 ) wenn sie sagen, Corona-Viren habe es schon immer gegeben und die aktuell ergriffenen Maßnahmen seien eine Panikmache. Wodarg wird abwechselnd wegen „gefährlicher Falschinformationen“, „steiler Thesen“ und als „wirrer“ Mann hingestellt. In die durchaus gut qualifizierte aber wahlweise stigmatisierte oder ignorierte Riege dieser Wissenschaftler gehört auch Sucharit Bhakdi. Er leitete 22 Jahre lang das Institut für Medizinische Mikrobiologie und Hygiene an der Johannes Gutenburg Universität in Mainz. Bhakdi gehört zu den international angesehensten Infektiologen und gilt als einer der am häufigsten zitierten Medizinforscher in Deutschland. Bhakdi erklärt auf seinem eigenen Youtube-Kanal im Interview, dass die Corono-Viren eine Großfamilie sind, die weltweit bei Menschen und Tieren vorkommt und normalerweise keine medizinische Rolle spielt, weil sie bislang nur leichte grippale Infektionen oder fieberhaften Schnupfen auslöst.

Bhakdi sagt, dass aus genau diesem Grund die Todesraten des Corona-Virus überschätzt werden, weil sie oft nur in Kombination mit chronischen oder Vorerkrankungen tödliche Folgen haben. „Wenn ein Virus nicht selbst oder allein tötet“, erklärt er, „sondern nur im Verbund mit anderen Krankheiten, dann darf man dem Virus die Schuld nicht alleine in die Schuhe schieben. Dass dies passiert bei Covid-19, ist nicht nur falsch sondern gefährlich irreführend. Denn dadurch vergisst man, dass viele andere Faktoren, lokale Faktoren, mit eine entscheidende Rolle spielen können“.

In einem politischen Wettlauf um die Krone für den Politiker mit den entschiedensten Maßnahmen gegen die Krise findet eine solche These natürlich kaum Gehör. Bhakdi macht auch einen ebenso brisanten wie entlarvenden Vergleich auf, der die laufende Krise und die sie begleitende Hysterie in ein ganz anderes Licht rückt: „Jeden Tag sterben in Deutschland 2.200 Menschen, die über 65 Jahre alt sind. Mindestens 1% von ihnen tragen Corona-Viren in sich. Also sind das 22 pro Tag, die ganz normale Corona-Viren, die Geschwister von Covid-19, tragen. Die sterben jeden Tag. Der Unterschied ist, dass man hier nicht von Corona-Toten spricht. Wir haben Angst, dass bei einer Million Infizierten mit dem neuen Virus 30 Tote pro Tag zu beklagen sein werden und realisieren nicht, dass die ganze Zeit bereits mindestens 20 pro Tag mit Corona-Viren sterben, Corona-positiv sind“.

Ähnlich argumentiert übrigens die international renommierte Virologin Karin Mölling in einem Interview mit Tilo Gräser bei „Rubikon“: „Ich empfinde, was im Moment läuft, ist das, was wir mehr oder weniger jeden Winter erleben. Das war vor zwei Jahren besonders zu erleben, mit Influenza, der Grippe. Da kannte man den Test für SARS-Corona 2 noch nicht. Das kann durchaus sein, dass da schon ein bisschen dieses Virus mitgespielt hat. Das weiß keiner“.

Noch etwas weiter geht der Kieler Internist Claus Köhnlein in einem Interview für „Der fehlende Part“ („Die Epidemie, die nie da war“). Köhnlein kritisiert, dass die üblichen Corona-Tests „sehr unzuverlässig“ sind und dass seiner Erfahrung nach die Hälfte von ihnen fehlerhaft sein dürfte. Sein Fazit: „Ich bin Kliniker und ich sehe keine wirklich neue Erkrankung am Horizont“.


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Der wirtschaftliche und finanzpolitische Hintergrund

Für eine politische Kaste, die historisch hohe Schulden aufgetürmt, sich in ihrer ideologischen Blase verbarrikadiert und nicht nur den Kontakt zur Realität der Bürger, sondern auch deren Vertrauen weitgehend verloren hat, ist die Corona-Krise eine willkommene Gelegenheit, um weitere Kontrollen einzuführen und den Verbleib an der Macht zu verlängern. Willy Wimmer hat hier in diesem Blog vor wenigen Tagen geschrieben, dass der Staat in der laufenden Corona-Krise seine Baseball-Schläger herausholt und man sich fragen muss, „ob das staatliche Vorgehen dem vorgeblichen Schutz der Rechtsordnung und vor allem des Grundgesetzes gilt oder dem Umstand, die Parteien des fortdauernden Verfassungsbruchs, koste es, was es wolle, vor dem Wählerwillen zu schützen“.

In diese Richtung argumentiert auch der Journalist Ernst Wolff, der sich seit vier Jahrzehnten mit der Wechselbeziehung von Politik und Wirtschaft beschäftigt und 2017 das Buch „Finanz-Tsunami: Wie das globale Finanzsystem uns alle bedroht“, herausbrachte. Wolff schildert in einem Interview für „eingeSCHENKt.tv“, wie die Hysterie in der aktuellen Corona-Krise geschürt und instrumentalisiert wird: „Man muss die Leute jetzt irgendwie unter Kontrolle haben. Das Beste ist, wenn sie in den Wohnungen sind. Das Beste ist, wenn jetzt auch noch ein Teil des Internets abgeschaltet wird, wenn die Polizei die Straßen kontrolliert. Ich halte es auch gut für möglich, dass wir als nächstes auch noch eine Ausgangssperre erleben werden. Das ist eine historische Gelegenheit, den Menschen klar zu machen, was eigentlich hinter den Kulissen läuft“.

Dieses verdeckte Drehbuch schildert Wolff so: „Was wir gerade erleben, das ist die letzte große Welle in diesem Tsunami. Es muss im Hintergrund die Derivate-Bombe geplatzt sein, dieses System ist erledigt. Wir erleben im Moment den kompletten und totalen Zusammenbruch des Finanzsystems, das seit 70 Jahren existiert hat“. Dafür spricht laut Wolff der große Umschwung, der seit dem Herbst 2019 zu beobachten ist, mit immer größeren Summen, die in das Finanzsystem injiziert werden und die Zinsen wieder drastisch nach unten zu schleusen“. Die US-Notenbank (Fed) punpt bis Ende des Monats jeden Tag eine Billion (ja, eine Billion) Dollar in den Repo-Markt, damit die Liquidität nicht ausgeht. Dieses Volumen entspricht der jährlichen Wirtschaftsleistung der Niederlande.

„Weil dieser letzte Rettungsversuch zu scheitern droht“, erklärt Wolff, „muss man jetzt nach irgendeinem Schuldigen für diesen Zusammenbruch suchen, und ich glaube, dass man diesen Schuldigen inzwischen gefunden hat, und zwar in Form eines Virus“.

Wolff macht am Beispiel der Weltgesundheitsorganisation und ihrer Rolle in der Corona-Krise deutlich, wie korrupt dieses System geworden ist: „Die Meldungen kommen alle von der WHO. Dann sollte man sich fragen, wer steckt hinter dieser WHO? Die ist 1948 von mehreren Staaten gegründet worden. Sie ist in den ersten Jahrzehnten hauptsächlich von diesen Staaten finanziert worden. Aber das hat sich geändert. Und zwar im Zuge der Deregulierung, die einher ging mit einer riesigen Privatisierungswelle. Diese hat auch die WHO ergriffen. Seit den 70er Jahren sind da die staatlichen Beiträge immer weiter reduziert worden. Und es sind immer mehrprivate Beiträge reingegangen. Das sind Stiftungen und die Pharmaindustrie. Heute wird die WHO zu mehr als 85% von Stiftungen und der Pharma finanziert. Den größten Einfluss haben inzwischen Stiftungen und die Pharmaindustrie. Stiftungen sind nichts anderes als Organisationen, mit denen reiche Leute ihr Geld vor dem Zugriff der Steuer verstecken. Und die größte Stiftung in der WHO ist die Bill & Melinda Gates Stiftung. Die gibt sich immer als so eine humanitäre Organisation aus, aber die besitzen riesige Anteile an Coca-Cola und PepsiCo, also Unternehmen, die nicht der Volksgesundheit dienen“.

Wolff erinnert daran, wie die WHO im vergangenen Jahrzehnt anlässlich der Vogelgrippe eine Hysterie verbreitete. Aufgrund dieser Hysterie seien dann riesige Kontingente von der Pharmaindustrie gekauft worden. „Es gab weltweit wegen der Vogelgrippe etwa 150 Tote, in Deutschland nicht einen einzigen“. Das Geschäft sei gemacht worden. Und der zuständige Direktor bei der WHO sei später zu Novartis gewechselt. „Da sieht man die ganzen Interessen dahinter. Da kann man auch heute, bei dem, was passiert, schön einordnen und muss dieser Hysterie nicht so verfallen“.

Die gesellschaftlichen Folgen

„Beendet die gesellschaftliche Blockade allerspätestens ab Ostern, sie ist gefährlicher als das Covid-19 Virus selbst“, forderte Gunter Frank am 22. März in einem Gastbeitrag für die „Achse des Guten“. Frank, seit 29 Jahren Arzt, stellte in seinem Beitrag – „Wenn der Elefant aus Angst vor der Katze die Klippe hinunterspringt“ – die Frage nach der Verhältnismäßigkeit zwischen den Gefahren des Coronavirus und den inzwischen ergriffenen Maßnahmen. Seine Befürchtung: „Durch Horrorszenarien und hochemotionale Berichte, die nicht in einem faktenbasierten Gesamtkontext eingebettet sind, treiben sie, in Verbund mit den dankbaren Medien, Politiker zu irrationalen Handlungen, die wahrscheinlich in der Nachbetrachtung mehr Schaden angerichtet haben werden als Covid-19 selbst“. Willy Wimmer beobachtet in diesem Zusammenhang übrigens in allen europäischen Staaten die Befürchtung, „dass nach Ablauf von einigen Wochen die Gefahr von Unruhen wächst“.

Interessant sind vor allem die Gedanken des Arztes zu den möglichen negativen Folgen einer Massenabschottung, wie sie derzeit in einer ganzen Reihe von Ländern eingeführt wird. Auch in Deutschland dürfen sich ja seit dem Sonntag nicht mehr als zwei Personen gleichzeitig im öffentlichen Raum aufhalten: „Jede erfolgreiche Massenabschottung hat den Nachteil, dass die Zahl der immunisierten Menschen, die die Krankheit überlebt haben, niedrig bleibt (Herdenimmunität). In dem Moment, in dem die Quarantäne aufgehoben wird … Eine Gesellschaft, die, wie in Singapur, die Ausbreitung erfolgreich gestoppt hat, hat deshalb im Rahmen einer Pandemie keine Sicherheit, nicht doch noch vom Virus befallen zu werden. Allerdings besteht die Hoffnung, dass bis dahin ein Impfstoff entwickelt wurde“. Franks Fazit: „Derzeit erkaufen wir uns mit einer wochen-, vielleicht monatelangen Politik der sozialen Eindämmung das wahrscheinlich nur geringfügige Abfedern von Covid-19 Folgen mit dem wachsenden Risiko eines Systemcrashs“.

Auch Karin Mölling hat sich in ihrem Interview für Rubikon gegenüber drastischen Einschränkungen der Bewegungsfreiheiten ziemlich reserviert geäußert: „Virologie heißt im Zweifelsfall Eingrenzung, Abschirmung. Das tun wir an Flughäfen. Aber wie weit das im Privatleben gehen muss, im Restaurant, in der Familie, im Kindergarten und vor allem auf Spielplätzen, da sehe ich nicht eine solche Notwendigkeit wie vielleicht meine Kollegen“.

Politische Instrumentalisierung der Krise

Der ehemalige Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart beschrieb am 23. März die Corona-Krise als „Tragödie“, die sich auf drei Bühnen abspielt. Auf der Bühne zwei sieht Steingart Politiker: „Eine sich selbst radikalisierende Virusbekämpfungspolitik hat eingesetzt. Jeder will der starke Max sein“. In diesem Muskelspiel geht es allerdings nicht nur darum, Wählern zu imponieren. Es geht auch darum, eine verdeckte oder bereits angeschobene Agenda zu verstetigen.

Willy Wimmer hat in seinem Kommentar „Die Corona-Krise als Chance“ vor wenigen Tagen vor einer „politischen Instrumentalisierung“ der Krise gewarnt. Staatliche Obrigkeiten könnten die Ausnahmesituation „zur dauerhaften Beschneidung unserer Grundrechte nutzen“. Eine Warnung, die man in diesen Tagen immer öfter hört.

Wimmer präzisiert seine These von der Instrumentalisierung am Beispiel des Bundeslandes Baden-Württemberg: „Gerade die Landesregierung in Baden-Württemberg macht die Gefahren für uns alle deutlich. Danach wird die Notlage seitens der Landesregierung genutzt, um Vorstellungen der Landesregierung im Bereich der Landwirtschaft in arroganter Weise durchzusetzen“.

Auch das Verhalten der Bundesregierung gegenüber dem schwer von Corona geschüttelten Iran geißelt Wimmer in diesem Zusammenhang: „Die Bundesregierung versagt in geradezu jämmerlicher Weise darin, den Iranerinnen und Iranern in dieser Zeit der größten humanitären Herausforderung der Menschheit, notwendige Hilfe zuteilwerden zu lassen. Die großen internationalen Sender berichten über die ausgehobenen Massengräber im gesamten Iran. Dem Iran sind in dieser Notlage Milliardenhilfen durch internationale Organisationen in Aussicht gestellt worden. In menschenverachtender Weise hintertreiben die USA jeden iranischen Versuch, sich medizinisch so zu versorgen, wie die internationalen Institutionen es ermöglichen wollen. Soll die Seuche das Instrument für Völkermord vor aller Augen sein? Es gab Zeiten, da wäre ein Aufschrei der Empörung erfolgt, und höchste Kirchenführer hätten das Wort zur Unterstützung der hilfsbedürftigen Nation Iran ergriffen“.

Fazit: Die Hysterie in der laufenden Krise ist eindeutig eine Überreaktion. Sie basiert auf Fehleinschätzungen, falschen Informationen und korrumpierten Interessen. Bleibt es über Wochen hinweg bei den rigorosen Maßnahmen, die unsere Bürgerrechte drastisch einschränken, dann wird das Virus am Ende nicht die größte Gefahr gewesen sein.

Quellen für diese Analyse:

https://www.world-economy.eu/nachrichten/detail/die-corona-krise-als-chance/

https://www.youtube.com/watch?v=JBB9bA-gXL4&feature=youtu.be

https://www.rubikon.news/artikel/die-stimme-der-vernunft

https://www.youtube.com/watch?v=aYZ2gVs9U7o

https://news.gaborsteingart.com/online.php?u=nfZlId63953

https://www.achgut.com/artikel/wenn_der_elefant_aus_angst_vor_der_katze_die_klippe_hinunterspringt

https://www.amazon.de/Finanz-Tsunami-globale-Finanzsystem-alle-bedroht/dp/3000575332/ref=sr_1_2?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&keywords=der+finanz+tsunami+kommt&qid=1584960559&sr=8-2

https://www.youtube.com/watch?v=RUXb_u3Gv18

https://www.youtube.com/watch?v=p_AyuhbnPOI&