WHO verbieten -

Das Gebot der Stunde

Von Willy Wimmer

 

  

 

Den 21. April 2020 und die BBC-Sendung „hard talk“ muß man sich merken. „hard talk“ ist spektakulär, weil es die journalistische Folterbank par excellence ist. An diesem Tag war der ausersehene Gesprächspartner Herr David Nabarro, Sonderbeauftragter der WHO für Covid-19, der modernen Geißel der Menschheit.

Herr Nabarro dem britischen Spitzenjournalisten ausgeliefert zu sehen, war eine spezielle Freude in Anbetracht der Extremverschleierung, die der WHO-Repräsentant betrieb. Er wurde nicht müde, geradezu dauerhaft zu betonen, daß die WHO eine Gemeinschaft von Staaten unter dem Dach der Vereinten Nationen darstellen würde. Jeder Zuhörer mußte darauf schließen, daß von daher das allgemeine Wohl der Menschen im Vordergrund der WHO-Arbeit stehen würde.

Von der Friedensordnung zur Gefahr für uns alle

Woher der WHO-Vertreter diese Unverschämtheit herzunehmen in der Lage war, blieb schleierhaft, da sie nicht hinterfragt wurde. Warum sollte BBC das auch hinterfragen, weil BBC publizistisches Flaggschiff eine Weltordnung ist, die nicht alleine von Staaten sondern vornehmlich von Globalmilliardären bestimmt wird. 80% des Finanzbedarfs der WHO werden von Bill Gates und Genossen zur Verfügung gestellt. Da sollte einer annehmen, daß allgemeine Menschheitsbelange eine Rolle in der WHO eine dominierende Rolle spielen?

Die WHO steht in einem solchen „ schiefen Licht“, daß alle Staaten dem Beispiel von Präsident Trump folgen sollten: kein Geld mehr für die Durchsetzung von kommerziellen Interessen auf dem Rücken der Menschheit. Von der Friedenshoffnung sind die UN zu einer Gefahr für uns alle und die Staaten, die wir bilden, geworden.

Die Redaktion: Wir danken Willy Wimmer ganz herzlich für die Überlassung seines Textes

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