Verbot der deutschen Nationalfarben
„schwarz-rot-gold“
bei Anti-Rechtsstaats-Demo in Dresden

von Willy Wimmer

 

Die heutige „Süddeutsche Zeitung“ vom 26. 8. 2019  berichtet auf Seite 1 über die gestrige Demonstration mit angeblich 40.000 Teilnehmern in Dresden zugunsten der Substanzänderung Deutschlands.

Nach diesem Bericht war es ausdrücklich untersagt, die deutschen Nationalfarben mitzuführen, da angeblich „schwarz-rot-gold“ nicht mit der Migrationspolitik und die dadurch erfolgte Veränderung der Gesellschaft zu vereinbaren sei.

Der Unterschied zu 1989 ist offenkundig. Damals rief man: „Wir sind das Volk“ - und war es auch. Heute lautet der Slogan: „Ich bin Merkel und stützte mich auf willige Vollstrecker bei der Umgestaltung Deutschlands ab“.

Vor der obigen Demonstration in Dresden wurde in Weimar ein neues Feindbild geschaffen: Goethe.

Ziel dieser Aktionen dürfte die Abschaffung der Kulturnation Deutschland sein. Der Putsch vom 4./5. September 2015 zeigt deutliche Wirkung. Wenn das seinerzeit eine angebliche „Notlage“ gewesen sein soll, hätte man im Rahmen der gesetzlichen und damit rechtsstaatlichen Ordnung damit umgehen müssen.

Stattdessen wird diese angebliche Notlage bis heute dazu benutzt, die rechtsstaatliche Ordnung im Kernbereich auszusetzen.


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